Vorbereitungskurs für Vorsprechen und Schauspielstudium
17. Juli 2010, 11:28 von Alanus
Der Kurs richtet sich an alle, die sich an einer Schauspielschule bewerben wollen und sich intensiv auf das Vorsprechen vorbereiten wollen. Die schauspielerischen Stärken werden im Laufe des Kurses erarbeitet, die Phantasie im Spiel angeregt und ein Einblick in die Ausbildung und Arbeit eines Schauspielers gegeben. Unsere Dozenten aus Schauspiel, Sprecherziehung, Körperarbeit (u.a.) betreuen, beraten und fördern die Teilnehmenden individuell.
Jeder Teilnehmer bringt zum Kurs einen Monolog aus einem Theaterstück (keine Genre-Vorgabe) mit und natürlich Lust am Spiel.
Kursinhalt
- Erarbeiten einer selbstgewählten Vorsprechrolle
- handwerkliche Basisarbeit für die selbstständige Rollenarbeit
- Körpertraining // Improvisationsarbeit // intensive Rollenarbeit
Zeit
16. bis 27. August 2010, jeweils 09:30 - 16:00 Uhr
Kosten
370,- Euro
Informationen zum Vorbereitungskurs für Vorsprechen und Schauspielstudium
Steckbrief Tom Ohnerast
26. Mai 2010, 11:29 von Alanus
Name: Thomas Christof alias Tom Ohnerast
Kontakt: Tom_Ohnerast[at]web.de
Geboren: 29.08.1987 in Offenbach am Main
Größe: 165cm
Augenfarbe: Braungrün
Haarfarbe: Braun
Nationalität: Deutsch
Fremdsprachen: Englisch
Dialekte: Hessisch, Bayrisch und mehr
Führerschein: Klasse B
Ausbildung: In 2 Jahren hoffentlich Diplom Schauspieler.
Wohnmöglichkeiten: Bonn, Aschaffenburg/Frankfurt, Berlin, Köln, Kaiserslautern, Hamburg, Karlsruhe, München, Wien
Theater:
2010: "Klassische Verführung" Klassische Duoszenen: Don Karlos
Alanus Hochschule
Regie: Michael Schwarzmann,Ilona Pászthy
2009: "Wer lügt hier die Wahrheit" Commedia dell´ arte: Scanarelle (Arlecchino)
Alanus Hochschule
Regie: Michael Schwarzmann
2009: "Norway. Today." Dialog: August
Alanus Hochschule
Regie: Dieter Braun
2009: "Die Zoogeschichte" Monolog: Jerry
Alanus Hochschule, Hotel Beethoven, Redute in Bad Godesberg
Regie: Dieter Braun
2007: "Die Physiker" Fach Darstellung: Möbius
Lindenauschule Großauheim
Regie: Klaus Gerber-Martin
2006: "Peer Gynt" Schulspiel: Peer Gynt
Stadttheater Aschaffenburg
Regie: Thomas Gommert
2005: "Ein Sommernachtstraum" Schulspiel: Puck
Stadttheater Aschaffenburg
Regie: Harald Kraus
2004: "Beggar´s Opera" Schulspiel : Harry
Stadttheater Aschaffenburg
Regie: Harald Kraus
2003: "Mostellaria" Schulspiel: Callidamates
Kronberggymnasium Aschaffenburg
Regie: Mathias Gerstel
Zwischen 2002 und 2007:
-Verschiedene Laienspielgruppen in Aschaffenburg und Umgebung
-2008 Privatunterricht bei Simone Wagner
Camera:
Camera-acting Workshops mit
-Marc Zak und Ide Lödige (Aschaffenburg 2008)
-Christoph Röhl (Alanushochschule 2009)
Kurzfilm: "Für eine Hand voll Gras" Studentenproduktion 2010
Werbeclips für Kentucky Fried Chicken und die Citygallerie Aschaffenburg 2005
Interview mit Judith Wilhelmy
25. Mai 2010, 15:02 von Alanus
J
udith Wilhelmy hat von 2005 bis 2009 an der Alanus Hochschule Schauspiel und Theaterpädagogik studiert. In einem Interview erzählt sie über die Proben zum Theaterstück "menschen! formen!", das am 21. Mai im Rahmen des Sommerblut Festivals in Köln Premiere feierte. Das Besondere an diesem Stück ist, dass das Ensemble aus Schauspielern mit und ohne geistige Behinderung besteht.
Wie sie zu dem Engagement kam und was ihr besonders daran gefällt, erzählt sie in dem Interview auf der Webseite der Alanus Hochschule.
Hier ein kurzer Ausschnitt:
Wenn Sie auf Ihr Studium an der Alanus Hochschule zurückblicken, was hat Sie besonders geprägt?
Das Interdisziplinäre. Dass ich mich selber ausprobieren konnte. Dass ich den Raum bekommen habe, neben dem Schauspiel meine eigenen Ideen umzusetzen. Und dass sich mir die Möglichkeit bot, mit den verschiedensten Menschen aus unterschiedlichsten Kunstrichtungen zusammenzuarbeiten.
Zudem, dass ich in meiner Studienzeit lernen konnte eigenständig zu arbeiten und zu mir zu finden. Diesen Prozess durchlebt man im Schauspiel immer, da man viel an sich selber arbeitet. Ich denke aber, an der Alanus Hochschule kann dieser Prozess nochmals intensiver durchlebt werden, durch den Raum, der einem dort gegeben wird und das Familiäre, wodurch Vertrauen entstehen konnte.
Informationen zum Schauspielstudium an der Alanus Hochschule finden Sie hier
Interview mit Schauspielstudentin Nina Goldberg
18. Mai 2010, 13:42 von Alanus
1. Seit wann studierst du an der Alanus Hochschule Schauspiel?
Seit Herbst 2006
2. Was hat dich am Studium an der Alanus Hochschule gereizt?
Das Profil der Hochschule und der Zusatz „Sprechkunst“, bzw. „Sprachgestaltung“ hat mich gereizt. Ich war eher auf der Suche nach einer Sprecherzieherischen Ausbildung als nach einer klassischen Schauspielausbildung.
3. Hattest du Schauspielerfahrung vor dem Studium?
Ein bisschen. In der Schule war ich immer dabei, wenn Theatergruppen angeboten wurden.
4. Warum hast du den Beruf des Schauspielers/der Schauspielerin gewählt?
Hm, dazu fällt mir partout keine kurze Erklärung ein. Es war irgendwie das einzige, auf das ich richtig, richtig Lust hatte.
5. Hast du einen Schwerpunkt- Film oder Theater?
Wenn ichs entscheiden kann: Beides. Abwechselnd.
6. Was war bisher das Studienprojekt/Fach, das dir am meisten gefallen hat?
Die Bonner Theaternacht. Wir haben das leerstehende Hotel Beethoven bespielt und abgesehen von der Organisation war die Nacht wirklich großartig.
Und Sprechunterricht bei Georg Verhülsdonk und Gesangsunterricht bei Lutz Schneider hat mir immer viel Spaß gemacht.
7. Hast du ein Vorbild- einen Schauspieler, einen Filmemacher, einen Theaterschaffenden?
Nein. Es gibt tausende bewundernswerte Leute, aber ich habe kein richtiges Idol.
8. Was möchtest du nach dem Studium machen?
Erfahrungen vor der Kamera sammeln und Stückverträge am Theater wären toll.
9. Was rätst du denjenigen, die jetzt zum Schauspielstudium vorsprechen?
Je lockerer und frischer man vorspricht, desto besser. Für Panik und Schwitzehände kommen bessere Gelegenheiten! Und wenn's klappt: Informiert eure Freunde, dass Ihr ab jetzt manchmal ein paar Wochen von der Bildfläche verschwinden werdet.
Dozent für Szenenarbeit und Rollenstudium, Stefan Herrmann
15. Mai 2010, 00:10 von Alanus
Stefan Herrmann, Foto von Lars Henning
Ein Satz zu Ihrer Person und Ihrer Arbeit:
Ich bin freiberuflicher Theaterregisseur, und meine Arbeit steht unter der Maxime „Think before you act, act before you think.“
Welches Fach unterrichten Sie?
Szenenarbeit / Rollenstudium
Was erwarten Sie von einem Schauspielstudenten?
Disziplin, Leidenschaft, Mut
Was halten Sie für die (drei) wichtigsten Charaktereigenschaften eines guten Schauspielers?
Disziplin, Leidenschaft, Mut
Welches Ihrer Projekte hat Sie besonders begeistert/ haben Sie in besonderer Erinnerung?
Die Leiden des jungen Werther – ein freies Theaterprojekt, das in all seinen Facetten lehrreich, leidenschaftlich und schließlich von Erfolg gekrönt war.
Gibt es einen Schauspieler/eine Schauspielerin, der/die Sie besonders begeistert, wenn ja, womit?
Philip Seymour Hoffman wegen seiner Unbedingtheit
Was raten Sie denjenigen, die sich jetzt zum Schauspielstudium bewerben?
Macht Euch wirklich klar, warum Ihr diesen Beruf wollt, dann geht auf die Bühne und zeigt Eure Lust am Spiel.
Haben Sie eine Webseite?
Ich arbeite gerade an einem freien Theaterprojekt, dazu gibt es eine Website, auf der auch noch mehr über mich zu erfahren ist: www.das-streben-nach-glück.de
Vielen Dank, Stefan Herrmann, für das Interview!
Informationen über das Schauspielstudium an der Alanus Hochschule hier.
Informationen über die Bewerbung zur Schauspielausbildung hier.
Tipps zur Vorbereitung zum Vorsprechen und zum Schauspielstudium hier.
Weitere Interviews:
Dozent für 'Online Marketing für Schauspieler', Christian Fenner
Coby Körber, Dozentin für Tai-Chi und Qi-Gong
Klaus Weise über das Schauspielstudium
Professor für Schauspiel mit Schwerpunkt Szenenstudium und Projektentwicklung, René Harder
Über das Schauspielstudium - ein Interview mit Professor Schwarzmann
Der Professor für Schauspiel, Dieter Braun
Gastprofessor für Bühnensprechen, Georg Verhülsdonk, im Interview
Ilona Pászthy über die Schauspielausbildung
Dozent für Schauspie, Thomas Dehler
Dozent für Darstellung und Rollenstudium, Volker Niederfahrenhorst
Dozentin für Rollenstudium, Susann Bredehöft
Dozent für Darstellung und Rollenstudium, Andreas Maier
Dozentin für Darstellung und Rollenstudium Anja Niederfahrenhorst
Dozentin für Sprecherziehung und Medienrhetorik, Birthe Meinert
Der Hörspiel Dozent, Gode Japs
Der Dozent für Rollenstudium und Dramaturgie, Bernd Dreßen
Der Dozent für Akrobatik, Peter Wick
Studieninfotage an der Alanus Hochschule
05. Mai 2010, 17:01 von Alanus
Bei den Studieninfotagen am 11. und 12. Juni 2010 können sich u.a. alle, die sich für ein Schauspielstudium interessieren über das grundständige und weiterführende Studienangebot der Alanus Hochschule informieren. In Workshops, Vorträgen, Beratungsgesprächen, Informationsgesprächen, Campusführungen und Podiumsdiskussionen lernt man Studenten, Dozenten und Professoren kennen.
Am Freitag, den 11. Juni ist der Fachbereich Schauspiel insbesondere bei folgenden Programmpunkten vertreten:
13.30 Uhr (Campus II, Villestraße)
Auftakt mit Begrüßung und Schauspielact / Prof. Steffen Koolmann und StudentInnen des Fachgebiets Schauspiel / Foyer
14.30 - 16.00 Uhr (Campus I, Johannishof)
Die künstlerischen Hauptfächer des Schauspiel-Studiums: Unterrichtseinblicke in Darstellung, Sprechen und Körpertraining / Professoren des Fachgebiets Schauspiel/Sprechkunst / Holzhaus 9 Achtung! Für diese Veranstaltung bitte unter Angabe des Namens anmelden unter info[at]alanus.edu
Beratungsgespräche Studienvorbereitungskurse Schauspiel – Darstellende Kunst – Kunst/Gestaltung/Design / Werkhaus Semi 1
16.30 - 18.00 Uhr (Campus I, Johannishof)
Schauspiel/Sprechkunst an der Alanus Hochschule studieren Podiumsgespräch / Prof. Michael Schwarzmann, Prof. Suzanne Ziellenbach, Bernd Dreßen und StudentInnen / Mozartsaal
Beratungsgespräche Studienvorbereitungskurse Schauspiel – Darstellende Kunst – Kunst/Gestaltung/Design / Werkhaus Semi 1
Das Programm der Studieninfotage steht als PDF-Download auf der Alanus Webseite zur Verfügung.
Für Studieninteressierte, die Schauspieler werden wollen, haben wir in unserem kostenlosen eBook Tipps zum Schauspielstudium, z.B. Anforderungen an die Schauspielbewerber, Tipps für die Vorbereitung zum Vorsprechen, Ablauf der Aufnahmeprüfung und mögliche Vorsprechrollen zusammengestellt.
Schauspielstudenten bei der Bonner Theaternacht
05. Mai 2010, 15:11 von Alanus
Bei der Bonner Theaternacht am 29. Mai 2010 werden die Studenten des Fachgebiets Schauspiel der Alanus Hochschule gastieren. Die diesjährigen Absolventen des Studiengangs Schauspiel werden neben Monologen auch Ausschnitte aus ihrem Diplomstück "Die ganzen Wahrheiten" und eine Ensemblearbeit zu „Die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden“ von Heinrich von Kleist vorführen.
Ebenso werden die Studenten des zweiten Studienjahres die Commedia dell’ arte „Wer lügt hier die Wahrheit“, eine Komödie nach Moliere, sowie Dialogszenen aus der klassichen Dramenliteratur zeigen. Monologe aus Theaterstücken des 20. Jahrhunderts zeigen die Schauspielstudenten des ersten Studienjahres.
Ort: Theater Bonn, Halle Beuel, Siegburger Str. 42, 53111 Bonn
Aufführungszeiten: 19.30 Uhr / 20.30 Uhr / 21.30 Uhr / 22.30 Uhr / 23.30 Uhr
Interview mit Schauspielstudent Nils Daub
05. Mai 2010, 12:29 von Alanus
1. Seit wann studierst du an der Alanus Hochschule Schauspiel?
Seit September 2008.
2. Was hat dich am Studium an der Alanus Hochschule gereizt?
Mir war es wichtig, bei einer staatlichen Schule aufgenommen zu werden, zu einer privaten wollte ich nicht. Nun ist die Alanus Hochschule privat, jedoch staatlich anerkannt. Ich habe mich informiert und es hat sich für mich herausgestellt, dass auch an der Alanus Hochschule akrobatisch, bewegungstechnisch, sprecherzieherisch etc. professionell ausgebildet wird.
Ich habe mir Interviews von Dozenten der Hochschule durchgelesen und mich über die Schule im Allgemeinem informiert. Das hat dazu geführt, dass ich mich im Endeffekt sicher gefühlt habe und mir ein für mich stimmiges Studium an dieser Hochschule vorstellen konnte.
3. Hattest du Schauspielerfahrung vor dem Studium? Z.B. Theatergruppen, Schultheater…
Ich habe vor dem Studium etwa drei Jahre lang an der Theater-AG meiner damaligen Schule teilgenommen. Das schaupielerische Niveau der AG konnte man zwar nicht mit professionellem Schauspiel vergleichen, dennoch habe ich besonders gelernt, wie wichtig und unverzichtbar es ist, auf die anderen Mitspieler zu achten und zu reagieren. Auch die Bühnensituation bei Aufführungen vor 300-400 Zuschauern, waren für mich eine neue und hilfreiche Erfahrung.
4. Warum hast du den Beruf des Schauspielers/der Schauspielerin gewählt?
Weil es mich reizt, wie andere Leute mich sehen, wie ich auf sie wirke, was für einen Typ sie in mir sehen, und diese persönliche Art dann für Rollen einzubringen. Ich bin neugierig darauf, wie ich auf das Publikum wirke. Mir macht es Spaß in andere Rollen einzutauchen und auch nicht nur als der Mensch gesehen zu werden, der ich im wirklichen Leben bin. Mir macht die Rollenarbeit Spaß, aber es ist auch immer wieder eine Herausforderung.
Der Beruf reizt mich, mir auf künstlerische Art selber etwas zu beweisen.
5. Hast du einen Schwerpunkt - Film oder Theater?
Es fällt mir schwer eine direkte Antwort zu geben, aber es zieht mich etwas mehr in Richtung Film. Film ist im Vergleich zum Theater meist persönlicher, echter und vor allen Dingen werden die Geschichten / die Handlungen - in den meisten Fällen - durch die Techniken des Filmemachens noch intensiver erzählt. Das ist etwas, was mich noch mehr fesselt als das Schauspiel beim Theater.
6. Was war bisher das Studienprojekt/Fach, das dir am meisten gefallen hat?
Das war ein knapp zwei Wochen andauernder Camera Acting Workshop. Wir haben dort viele praktische und theoretische Übungen gemacht, durch welche uns immer wieder bewusst wurde, wie viel Wert auf die Natürlichkeit und die Authentizität gelegt wird. Es wurde viel ausprobiert und besprochen - alles im Rahmen des Filmschauspiels.
7. Hast du ein Vorbild- einen Schauspieler, einen Filmemacher, einen Theaterschaffenden?
Ich mag Quentin Tarantino Filme. Egal wie absurd und durchgeknallt die Situationen und Charaktere in seinen Filmen immer wieder sind, in meinen Augen schafft Tarantino es noch so skurile Situationen und noch so skurrile Charkatere mit einer gewissen Normalität rüberzubringen, bei der ich das Gefühl habe, dass jeder einzelne Charakter wirklich existieren könnte. Außerdem besitzen viele seiner Charaktere einen unheimlichen Facettenreichtum, was auch durch die Situationen und die Art seiner Filme gut rüberkommt. Ich denke man kann viel von seinen Filmen lernen.
8. Was möchtest du nach dem Studium machen?
Erst einmal möchte ich mich spätestens bis Ende des Studiums rundum informiert haben über Vorsprechen, Castings, Bewerbungsmaterial etc.
Ich schätze erst dann kann ich eine genauere Antwort geben.
Was ich jetzt sagen kann ist, dass ich es schaffen möchte in einer Agentur aufgenommen zu werden u.a. um meine Chancen zu erhöhen bei Castings eingeladen zu werden. Ansonsten heißt es natürlich, mich in jeder Hinsicht schauspielerisch fortzubilden und zu versuchen, Rollen für den Bereich Film und Fernsehen zu ergattern.
9. Was rätst du denjenigen, die jetzt zum Schauspielstudium vorsprechen?
Mutig sein, gut vorbereitet sein, um den Mut und das Selbstbewusstsein auch beim Vorspielen zu bewahren. Und ich denke es wichtig, sich wirklich für Schauspielerei zu interessieren, neugierig zu sein und ausprobieren zu wollen. Nicht nur die Einstellung haben, beliebt und ein großer Star sein zu wollen.
Interview mit Schauspielstudent Tom Ohnerast
03. Mai 2010, 09:00 von Alanus
1. Seit wann studierst du an der Alanus Hochschule Schauspiel?
Seit September 2008.
2. Was hat dich am Studium an der Alanus Hochschule gereizt?
Der Abschluss, die Schule an sich.
3. Hattest du Schauspielerfahrung vor dem Studium?
Schulspiel, Theatergruppen und ein bisschen Werbung.
4. Warum hast du den Beruf des Schauspielers/der Schauspielerin gewählt?
Weil es nichts Vergleichbares gibt. Es ist das Größte!
5. Hast du einen Schwerpunkt- Film oder Theater?
Noch eher Theater.
6. Was war bisher das Studienprojekt/Fach, das dir am meisten gefallen hat?
Akrobatik, die Commedia dell'arte.
7. Hast du ein Vorbild- einen Schauspieler, einen Filmemacher, einen Theaterschaffenden?
Ich mag alte Schauspieler wie Dustin Hoffman.
8. Was möchtest du nach dem Studium machen?
Erst Theater, dann Film / Fernsehen und zwischendrin eigene Projekte.
9. Was rätst du denjenigen, die jetzt zum Schauspielstudium vorsprechen?
Zeigt einfach, wieviel Spaß es euch macht!
10. Hast Du eine Webseite?
tomohnerast.wordpress.com - ist noch in Arbeit.
Steckbrief von Schauspielstudentin Selin Kavak
27. April 2010, 16:46 von Alanus
Name: Selin Kavak
Kontakt: selinkavak[at]hotmail.com
Geboren: 09.10.1986 in Ankara
Größe: 172 cm
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: braun
Muttersprache oder Staatsangehörigkeit: Türkisch
Fremdsprachen: Deutsch, Englisch (fließend)
Stimmlage: Mezzosopran
Führerschein: Führerscheinklasse B
Ausbildung: Abschluss als Diplom Theaterkritierin und Dramaturgin an der Universitaet Istanbul
Wohnmöglichkeiten: Bonn, Berlin, Köln, Türkei, Italien, Spanien, Griechenland
Theater:
2003, "Kadınlık Bizde Kalsın", Zentrum für Darstellende Künste Adana, Regie: Muhittin Yesilova, Schauspiel und Regie-Assistenz
2004, "Oguz Amca Diye Biri", Theater-Ensemble des Gymnasiums von Adana, Regie: Ugur İzgi, Schauspiel und Regie-Assistenz
2006, “Fırtına" (Der Sturm), Semaver Kumpanya - 15. Istanbul Internationales Theaterfest, Regie: Isil Kasapoglu, Schauspiel und Dramaturgie-Assistenz
2008, ”Noter”, Ve Diger Seyler Toplulugu - 16. Istanbul Internationales Theaterfest, Regie: Yesim Özsoy Gülan, Regie-Assistenz
Film:
2007, Kaelte, Kurzfilm, Cmodern Film Produktion, Rolle: Ekin, Regie: Oleg Müller
zum Interview mit Schauspielstudentin Selin Kavak